SHIMADZU Fellowship Laboratorium an der TU Graz


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Der japanische Hersteller von Präzisionsmessgeräten SHIMADZU stellt der Chemiefakultät der TU Graz ab sofort mehrere Analysengeräte zur Verfügung. Vom eigens eingerichteten SHIMADZU Fellowship Laboratorium am Campus Neue Chemie profitieren beide Seiten: Die Lebensmittelchemikerinnen und -chemiker der TU Graz haben eine wertvolle und notwendige Ergänzung ihrer hochspezialisierten Laborausstattung. SHIMADZU kann mit dem Feedback der Forscherinnen und Forscher die Leistungsfähigkeit des Gerätes besser an reale Laboranforderungen anpassen.


Geruch und Geschmack in allen Facetten spielen die Hauptrolle in der Arbeitsgruppe Lebensmittelchemie und Humansensorik am Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie der TU Graz. Das Team rund um Erich Leitner ist dank der japanischen Firma SHIMADZU nun um High-Tech-Laborausstattung „reicher“: Im Rahmen des SHIMADZU Fellowship Laboratorium Graz stellt der Hersteller den Grazer Forscherinnen und Forschern die neueste Generation an Hochdruckflüssigkeitschromatographen gekoppelt mit einem Triple- Quadrupolmassenspektrometer (HPLC-MS) sowie einem neuartigen gaschromatographischen Detektor zur Verfügung. Zusätzlich wird eine Gelpermeationschromatographie für die Polymercharakterisierung installiert.


Bei der Vertragsunterzeichnung vergangene Woche betonten sowohl Dekan Frank Uhlig und Arbeitsgruppenleiter Erich Leitner vom Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie der TU Graz als auch Robert Kaubek, Geschäftsführer von SHIMADZU Österreich, die Win-win-Situation: Die Forscherinnen und Forscher der TU Graz werden das Gerät bevorzugt im großen Bereich der Lebensmittelanalytik einsetzen. Dies reicht von geruchs- und geschmacksaktiven Substanzen bis hin zur Lebensmittelsicherheit. Im Gegenzug hat die Firma SHIMADZU Interesse daran, dass mit ihren Geräten schnelle und leistungsfähige Analyseverfahren entwickelt und auf „Herz und Nieren“ in der Praxis getestet werden. Nur durch den Einsatz modernster Technologie ist es heute möglich, den komplexen analytischen Anforderungen gerecht zu werden, denn es gilt immer mehr Substanzen in immer niedrigerer Konzentration sicher und eindeutig zu bestimmen.


Zusätzlich bekommen Studierenden in den höheren Semestern sowie Gastkolleginnen und -kollegen aus dem Ausland die Möglichkeit, mit einem absoluten „high end“ und „state of the art“-Instrument zu arbeiten, um diese Technologien auch in der Praxis zu erlernen.



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