WissenschaftlerInnen und Kleinkinder aus Thailand säten Gemüsesamen, degustierten verschiedenstes Grünzeug, kochten Gemüsesuppe und sahen sich Popeye-Filme an. Dazu mussten sich die ErzieherInnen während des acht Wochen langen Projekts auf Gemüsemahlzeiten beschränken, um ein gutes Vorbild abzugeben, und die Eltern bekamen Ernährungstipps verabreicht. Am Ende aßen die Kinder freiwillig doppelt so viel Gemüse als zuvor, und haben im Schnitt zwei neue Sorten lieb gewonnen. Sie plauderten öfter mit den Eltern über Gemüse und waren stolz darauf, es zu verzehren. Drei von vier Kindern essen laut Studien zu wenig Obst und Gemüse, die meisten davon behalten die schlechten Ernährungsgewohnheiten ihr Leben lang bei.
|