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Wechsel bei Sandoz Österreich: Dr. Andreas Eberhorn übernimmt das Inlandgeschäft

08.05.2018
  • Generika-Branchenführer unter neuer Leitung
  • Der deutsche Biosimilar-Experte verfügt über langjährige Erfahrung im Unternehmen und mit dem gesamten Arzneiportfolio

 

Dr. Andreas Eberhorn hat die Position des Country Heads beim Generika- und Biosimilar-Unternehmen Sandoz in Österreich übernommen. Er ist damit verantwortlich für die Marken Sandoz, Hexal und 1A Pharma in Österreich. Sandoz ist mit seinen verschiedenen Marken in allen Bereichen des Arzneimittelmarktes stark präsent, bei den rezeptfreien Präparaten ebenso wie im verschreibungspflichtigen Segment und im Hospital. Dr. Eberhorn folgt auf Rodrigo Goarmon.

Eine Besonderheit von Sandoz ist die Kompetenz bei biotechnologisch hergestellten Produkten, den so genannten Biosimilars. Gerade hier bringt der neue Länderchef viel Expertise mit: Dr. Eberhorn war zuvor bei Sandoz Deutschland für Spezialprodukte verantwortlich, darunter auch die Biosimilars. Als Mitglied im Vorstand der deutschen Hexal AG war er darüber hinaus auch für das komplette Klinikgeschäft im Nachbarland zuständig und verfügt so über langjährige Erfahrung mit dem gesamten Portfolio des Unternehmens.

„Sandoz ist in Österreich mit seinen drei Marken Sandoz, Hexal und 1A Pharma Generika-Branchenführer. Mein Ziel ist es, diese hervorragende Position zu festigen und auszubauen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen einen wesentlichen Beitrag zu leisten, damit die Patientinnen und Patienten mit qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Arzneimitteln versorgt werden können“, erklärte Dr. Eberhorn.

Umfassende Erfahrung innerhalb des Unternehmens

Dr. Andreas Eberhorn ist deutscher Staatsbürger und seit 2010 bei Sandoz in Holzkirchen, wo er im Marketing für Biosimilars in Deutschland startete. Anschließend leitete er die Geschäftseinheiten Endokrinologie sowie Nephrologie und Transplantation. 2014 wurde er zum Head Specialty für Sandoz Deutschland ernannt und zum Vorstand der zugehörigen Hexal AG berufen. Sein Aufgabengebiet als Head Specialty umfasste die Geschäftsbereiche Onkologie, Urologie, Virologie, Suchtmedizin, Endokrinologie, Nephrologie, Transplantation und Immunologie sowie den kompletten Krankenhausmarkt in Deutschland. Unter seiner Verantwortung ist der Specialty-Bereich in Deutschland jährlich zweistellig gewachsen. Durch das Klinik-Geschäft ist Dr. Andreas Eberhorn aber nicht nur mit Spezialprodukten, sondern auch mit dem kompletten Sandoz-Portfolio vertraut.

Über die Grenzen des Unternehmens hinaus engagierte sich Dr. Andreas Eberhorn als Vorsitzender der AG Pro Biosimilars und hat in dieser Rolle die gesundheitspolitische Debatte in Deutschland über diese Produktgruppe mitgeprägt.

Über Sandoz

Sandoz ist ein weltweit führendes Unternehmen bei generischen Pharmazeutika und Biosimilars. Als Teil der Novartis-Gruppe besteht unser Ziel darin, neue Wege zu finden, das Leben von Menschen zu verbessern und zu verlängern. Wir leisten einen gesellschaftlichen Beitrag, um den zunehmenden Bedarf in der Gesundheitsversorgung durch bahnbrechende, neuartige Ansätze zu unterstützen und Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu qualitativ hochwertiger Medizin zu ermöglichen. Auf unser Portfolio mit ungefähr 1.000 Molekülen aus allen wichtigen therapeutischen Bereichen, entfiel 2016 ein Umsatz von 10,1 Mrd. USD. Sandoz Produkte erreichten 2016 weltweit mehr als 500 Millionen Patienten und wir möchten eine Milliarde erreichen. Der Hauptsitz von Sandoz befindet sich in Holzkirchen im Großraum München.

Über Sandoz in Österreich

Sandoz Österreich mit seinen Marken Sandoz, Hexal und 1A Pharma ist heimischer Marktführer bei Generika und Biosimilars. Die Vertriebsorganisation ist in Wien angesiedelt. Sandoz ist Teil der Novartis-Gruppe, die mit über 4.000 Mitarbeitern an vier Standorten der größte Arzneimittelhersteller in Österreich ist. In den Tiroler Standorten Kundl und Schaftenau/Langkampfen sowie in Unterach in Oberösterreich werden viele Wirkstoffe für Sandoz seit über 70 Jahren in Österreich hergestellt – der Schwerpunkt hier liegt verstärkt in den Bereichen der Antibiotika und der Biosimilars. Das Erzeugen und Vertreiben von hochwertigen Folgeprodukten zu Wirkstoffen, deren Patentschutz abgelaufen ist, ermöglicht Kosteneffizienz im Gesundheitssystem.

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